Monatsthema...

Januar 

 

Seit 2018 befinde ich mich bei der Arbeitsgemeinschaft für Osteopathie, Chiropraktik und Neuraltherapie (ACON)  im Studiengang Osteopathie, Chiropraktik und Neuraltherapie. 

Das praktische Arbeiten "am Patienten" ist dabei das Hauptaugenmerk dieses Studienganges. Die ACON legt zudem sehr viel Wert auf das praktische Üben während der Präsenztermine, so dass diese Techniken direkt im Anschluss in der Praxis vertieft werden können. Auch ich möchte gerne das Erlernte weiter vertiefen, da es mein Ziel ist eine gute Osteopathin zu werden. Mir ist es dabei wichtig, viele verschiedene Menschen zu behandeln.

 

Aus diesem Grunde biete ich im Januar meine Behandlungen zum halben Gebührensatz an, wenn ich im Anschluss an Ihre individuelle Therapie Diagnostik und Techniken an Ihrem Fuß durchführen darf. Natürlich wird dabei nicht grundlos„eingerenkt“, mir geht es lediglich darum, ein Gespür für mögliche Läsionen an möglichst vielen verschiedenen Füßen zu bekommen. Ihre Gesamtbehandlungszeit wird sich durch meine "Übungen" ein wenig verlängern. 

 

Es wird alle ein bis zwei Monate ein solches Monatsthema in meiner Praxis geben. Ich freue mich dazu auf Sie und auf euch! 

Unterstützung und Beratung für diese Praxisleistung habe ich durch eine langjährige Kollegin erhalten, die selbst seit vielen Jahren neben der Tätigkeit in ihrer eigenen Praxi auch als Praxiscoach tätig ist: Frau Sabine Schiewer.

 

 

 

Februar und März

 

Im Februar und März dreht sich alles um das  Knie und die Hüfte.

Das Knie ist das größte Gelenk im menschlichen Körper, die Hüfte folgt direkt im Anschluss. Daran können wir schon sehen, welche Kräfte auf diese beiden Gelenke wirken müssen, damit wir weiter im Gleichgewicht bleiben und all die Dinge tun können, die wir eben so tun. 

Auf der andere Seite müssen gewaltige Kräfte auf diese Gelenke einwirken, damit hier ein Schaden entstehen kann. Um so erstaunlicher ist es, wie häufig es doch vorkommt, dass der Meniskus, das Kreuzband reissen kann. Aber auch gibt es mittlerweile sehr häufig Arthrosen in den Kniegelenken und Hüfte. Pro Jahr werden ca. 200.000 Hüftoperationen in Deutschland durchgeführt.

Jedoch muss nicht immer sofort operiert werden, je nachdem wie groß der "Schaden" ist. Und sollte doch einmal die OP das Mittel der Wahl sein, so werden mittlerweile die Schnitte und Narben sehr klein gehalten, damit so wenig wie möglich die gesunde Umgebung verletzt wird. 

Osteopathisch und chiropraktisch sowie auch neuraltherapeutisch gibt es die Möglichkeit Disbalancen, Fehlstellungen oder geschädigtes Gewebe / Strukturen bei der Heilung und Regeneration zu unterstützen. 

 

Da diese beiden Gelenke eine besondere Aufmerksamkeit verdienen, biete ich in den kommen zwei Monaten (Februar und März) es an, meine Behandlungen zum halben Gebührensatz zu berechnen, wenn ich im Anschluss an Ihre individuelle Therapie Diagnostik und Techniken an Ihrem Knie und Hüfte durchführen darf. Natürlich wird dabei nicht grundlos„eingerenkt“, mir geht es lediglich darum, ein Gespür für mögliche Läsionen an möglichst vielen verschiedenen Knien und Hüften zu bekommen. Ihre Gesamtbehandlungszeit wird sich durch meine "Übungen" ein wenig verlängern.